Statistik 2018

Sehr geehrte Kinderschutzgruppenmitglieder,

wir möchten Sie höflich bitten, uns bei der sachsenweiten Statistik von Kindeswohlgefährdung im stationären Kontext zu unterstützen.

Wir benötigen diese Zahlen bzw. Schätzungen zur weiteren Argumentation einer regelhaften Verankerung des Kinderschutzes an Kliniken.

Reichen Sie uns dazu bitte bis spätestens zum 27.05.2019 Ihre Statistik bzw. Fallzahlschätzungen zum Vorkommen der Kindeswohlgefährdung für das Jahr 2018 an Ihrer Klinik ein.

Hinweis: Bitte zählen sie alle Fälle, in denen der erhöhte Arbeitsaufwand Ihrerseits erbracht wird, der Arbeitsinhalt die psychosoziale Perspektive eines Kindes betrifft, mehrere Professionen beteiligt sind und/ oder Kontakt zum Jugendamt erfolgt. Es ist dabei nicht entscheidend, ob Sie präventiv (z.B. Vermittlung Familienhebamme, Vermittlung einer Beratungsstelle) oder intervenierend (Einbeziehung Jugendamt mit Ziel der Installierung einer Hilfe, KWG-Meldung, o.ä.) tätig sind. Ebenso ist nicht entscheidend, ob der Fall über das Jugendamt zu Ihnen kommt oder Sie den Kontakt anbahnen.

Ziel soll die Abbildung des erhöhten Arbeitsaufwandes im Kinderschutzgeschehen (stationär) sein.





Exakte Fallzahlen:





oder



Schätzung Fallzahlen:





und



Häufigkeit der Abrechnung der Operations- und Prozeduren-Schlüssel (OPS) Diagnostik bei der Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl und Kindergesundheit (OPS 1-945):



Statistik 2017

Sehr geehrte Kinderschutzgruppenmitglieder,

wir möchten Sie höflich bitten, uns bei einer sachsenweiten Statistik von Kindeswohlgefährdung im stationären Kontext zu unterstützen.

Wir benötigen diese Zahlen bzw. Schätzungen zur weiteren Argumentation einer regelhaften Verankerung des Kinderschutzes an Kliniken.

Reichen Sie uns dazu bitte bis spätestens zum 31.08.2018 Ihre Statistik bzw. Fallzahlschätzungen zum Vorkommen der Kindeswohlgefährdung für das Jahr 2017 an Ihrer Klinik ein.

Hinweis: Bitte zählen sie alle Fälle, in denen der erhöhte Arbeitsaufwand Ihrerseits erbracht wird, der Arbeitsinhalt die psychosoziale Perspektive eines Kindes betrifft, mehrere Professionen beteiligt sind und/ oder Kontakt zum Jugendamt erfolgt. Es ist dabei nicht entscheidend, ob Sie präventiv (z.B. Vermittlung Familienhebamme, Vermittlung einer Beratungsstelle) oder intervenierend (Einbeziehung Jugendamt mit Ziel der Installierung einer Hilfe, KWG-Meldung, o.ä.) tätig sind. Ebenso ist nicht entscheidend, ob der Fall über das Jugendamt zu Ihnen kommt oder Sie den Kontakt anbahnen.

Ziel soll die Abbildung des erhöhten Arbeitsaufwandes im Kinderschutzgeschehen (stationär) sein.

 

Exakte Fallzahlen:

oder

Schätzung Fallzahlen:

Statistik 2016

Sehr geehrte Kinderschutzgruppenmitglieder,

wir möchten Sie höflich bitten, uns bei einer sachsenweiten Statistik von Kindeswohlgefährdung im stationären Kontext zu unterstützen.

Wir benötigen diese Zahlen bzw. Schätzungen zur weiteren Argumentation einer regelhaften Verankerung des Kinderschutzes an Kliniken.

Reichen Sie uns dazu bitte bis spätestens zum 30.05.2017 Ihre Statistik bzw. Fallzahlschätzungen zum Vorkommen der Kindeswohlgefährdung für das Jahr 2016 an Ihrer Klinik ein.

Exakte Fallzahlen:

oder

Schätzung Fallzahlen:

Arbeitsgruppentreffen der sächsischen Kinderschutzgruppen 2016

Arbeitsgruppentreffen der sächsischen Kinderschutzgruppen, 23.11.2016, Sächsische Landesärztekammer Dresden

Programm

Arbeitstreffen_23112016_Aktueller Projektstand

Coenen Emotionale Vernachlässigung

Mit 60 Teilnehmern, welche aus Vertretern der sächsischen Kinderschutzgruppen (Ärzte, Pflegepersonal, Sozialpädagogen, Psychologen), den KoordinatorInnen der Netzwerke für Kinderschutz und Frühe Hilfen aus den einzelnen Regionen, dem Landesjugendamt, Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums und weiteren Institutionen bestanden, wurden fachliche und strukturelle Themen rund um den medizinischen Kinderschutz in Sachsen beleuchtet.

Herr Prof. Fitze, neben Prof. Berner einer der beiden Projektleitungen des sachsenweiten Projektes, sprach den Kinderschutzgruppen in seinen einführenden Worten Dank und Anerkennung für die bisher geleisteten Schritte einer Professionalisierung des Kinderschutzes in den sächsischen Kinder- und Jugendkliniken, Kinderchirurgien und Kinder- und Jugendpsychiatrien aus. Mit der Gründung der  27 Kinderschutz­gruppen und der Einführung einer standardisierten Dokumentation im Kinderschutzfall wurde viel geschafft. Jedoch sollte nun vor allem die Vernetzung in den Regionen im Hinblick auch auf die niedergelassenen Kinderärzte weiter vorangetrieben werden. Bislang sei dies noch nicht so gut gelungen, was deshalb als großes Ziel für die nächste Projektperiode zu sehen sei.

Die Projektkoordinatorinnen Frau Krüger und Frau Zschieschang informierten im Anschluss über die genauen Ergebnisse und den daraus resultierenden Aufgaben des Projektes, welche im kommenden Jahr bzw. in den kommenden zwei Jahren realisiert werden sollen (siehe Anhang).

Weiterhin wurde von Frau Dr. med. Coenen (Ärztin der Mutter-Kind-Tagesklinik der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Dresden) ein Fachvortrag zu „emotionaler Vernachlässigung“, welche immer mehr zunimmt, gehalten (siehe Anhang).

Die Kinderschutzgruppen des Universitätsklinikums Dresden und Leipzig, der Kinderkliniken Bautzen und Hoyerswerda und der Kinder- und Jugendpsychiatrien des SKH Rodewischs und des Helios Parkklinikums berichteten anschließend zum Thema „Was gibt es Neues in den sächsischen Kinderschutzgruppen?“.

Danach wurde anhand von vier Fallvorstellungen aus den Kinderschutzgruppen intensiv zum Thema „Geschwister im Kinderschutzkontext“ diskutiert. Ziel sollte es sein, auch den Blick für den Schutz der möglicherweise im häuslichen Kontext verbliebenen Geschwisterkinder zu schärfen und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Abschließend konnten die Vertreter der Kinderschutzgruppen die gerade erschienene Aktualisierung des Leitfadens „Vorgehen bei Kindesmisshandlung und –vernachlässigung – Empfehlungen für Kinderschutz an Kliniken – Version 1.6, 11/2016“ entgegennehmen.

Aus verschiedenen Rückfragen im Nachgang des Arbeitstreffens haben wir entnommen, dass großes Interesse an dem entwickleten Flyer zur „Schüttteltraumaprävention“ in Sachsen besteht. Dieser befindet sich gerade in der Fertigstellung. Sobald er verfügbar ist, werden wir Sie umgehend informieren. Auch müssen noch geeignete Wege der Verteilung des Flyers gefunden werden.